Ich bin Finn Bier (24)

Einzelhandelskaufmann aus Stammen.

Trendelburg ist meine Heimat.

Und ich will nicht nur von außen zuschauen, wie über unsere Zukunft gesprochen wird – ich will mitentscheiden und mitmachen.

Als Jüngerer bringe ich einen frischen Blick mit: Was läuft gut? Was nervt? Und was müssen wir endlich pragmatisch anpacken, damit Trendelburg für alle Generationen attraktiv bleibt? Mir geht’s um Fairness und Zusammenhalt – um eine Politik, die verständlich ist, klare Prioritäten setzt und Dinge wirklich umsetzt. Soziale Gerechtigkeit, neue Ideen und Entscheidungen mit Substanz: Dafür stehe ich.

Wenn du willst, dass Trendelburg mutig nach vorn geht, freue ich mich über dein Vertrauen.

Diana Hartgen

Warum kandidiere ich für die Stadtverordnetenversammlung bei der Kommunalwahl 2026?
Ich bin seit 2006 kommunalpolitisch aktiv – und ich möchte auch weiterhin Verantwortung übernehmen, damit Trendelburg auch in Zukunft ein Ort bleibt, an dem man gerne lebt und zuhause ist. Trendelburg ist mein Zuhause.
Wir stehen – wie viele Kommunen – vor großen Herausforderungen. Mich motiviert aber die Überzeugung: Viele kleine Schritte können am Ende Großes bewegen. Wenn wir gemeinsam anpacken, gelingt Veränderung.

Besonders am Herzen liegen mir soziale Themen: starke Kitas, eine gute Jugend- und Vereinsförderung und eine verlässliche Sozialstation.

Gleichzeitig will ich meine langjährige berufliche Erfahrung als Diplom-Verwaltungswirtin weiterhin in die Stadtverordnetenversammlung einbringen – vor allem, um die interkommunale Zusammenarbeit mit Bad Karlshafen weiter voranzubringen.

Der Gemeindeverwaltungsverband „Weser-Diemel“ ist dafür eine echte Chance. Diese Möglichkeiten müssen wir konsequent ausbauen: damit Aufgaben effizienter erledigt werden, Ressourcen gemeinsam genutzt werden und die Bürgerinnen und Bürger einen besseren Service bekommen.
Dafür bitte ich Sie weiterhin um Ihr Vertrauen – damit ich mich auch künftig für ein soziales und zukunftsfähiges Trendelburg einsetzen kann.
Viele Grüße Diana Hartgen
HNA - 10. Februar 2026

Der Artikel – in Auszügen. Mit Ergänzungen der SPD Trendelburg. 

SPD Trendelburg: Veränderungen und Ziele zur Kommunalwahl

Bei der derzeit zweitstärksten Trendelburger Fraktion gibt es bei den Kandidaten zwei größere Veränderungen: Zwei langjährige Mitglieder im Parlament, Ralf Heere (Ortsvorsteher von Deisel und Stadtverordnetenvorsteher) sowie Hans-Jürgen Baumann, treten für die SPD für die kommende Legislaturperiode nicht mehr an.

Ralf Heere gibt seine Positionen aus beruflichen und zeitlichen Gründen auf. „Die neue SPD-Fraktion hat mein vollstes Vertrauen und Unterstützung“, sagte er gegenüber der HNA.

Auch Hans-Jürgen Baumann, der 40 Jahre im Ortsbeirat tätig war und jahrelang für die SPD im Parlament saß, steht nicht auf der Liste. Der 75-Jährige tritt aus persönlichen Gründen nicht mehr an, sagte er gegenüber unserer Zeitung. Mit der SPD habe das nichts zu tun, man pflege weiterhin ein gutes Verhältnis.


Kandidatenliste: Doreen Weifenbach an der Spitze

An der Spitze der Kandidatenliste mit 15 Personen steht diesmal Doreen Weifenbach. Die Verwaltungsfachwirtin ist ein neues Gesicht in der SPD. Sie ist 35 Jahre alt und wohnt in Langenthal. Zu ihrer Motivation sagt sie: „Ich bin sehr heimatverbunden und möchte die Zukunft der Stadt gerne aktiv mitgestalten.“


Kurs der SPD: sozial, gerecht, zukunftsorientiert

Die Sozialdemokraten in Trendelburg wollen sich für eine gerechte, solide und zukunftsorientierte Weiterentwicklung aller Stadtteile einsetzen, betont Fraktionsvorsitzende Diana Hartgen. Für die Zusammenarbeit mit den Fraktionen von CDU und FWG sei die SPD offen – entscheidend seien die inhaltlichen Schwerpunkte.

Es werde von besonderer Bedeutung sein, Kompromisse einzugehen, um zu tragfähigen Entscheidungen zu kommen. Das Zukunftsprogramm der Trendelburger SPD steht unter dem Motto:

„Mit Herz und Verstand für Trendelburg – sozial, gerecht – bereit für die Zukunft.“


Schwerpunkte: Ehrenamt, Vereine, Digitalisierung

Die Partei wolle sich im Wahlkampf gezielt für die Stärkung und Förderung des Ehrenamtes und der Vereine einsetzen. Zudem sollen die Hallen und Gemeinschaftshäuser für die Vereine weiterhin kostenfrei bleiben.

Die Digitalisierung in der Verwaltung müsse konsequent vorangetrieben, Verfahren müssten einfacher und schneller werden.


Effizienz, Zusammenarbeit und Entlastung bei Gebühren

Die SPD wolle auch die interkommunale Zusammenarbeit ausbauen. Messbare Effizienzsteigerungen und neue Arbeitsmodelle – unter anderem in der Verwaltung, beim Bauhof sowie im Wasser- und Abwasserbereich – sollen laut der Partei Spielräume schaffen. Dies solle unter anderem weitere Gebühren- und Abgabenerhöhungen für die Trendelburger verhindern.


Infrastruktur, Baugebiete und ÖPNV

Außerdem wolle die SPD in die Infrastruktur investieren und sich für neue Wohngebiete und Gewerbeflächen einsetzen. Dafür sei eine Kooperation mit den Kommunen im Dreiländereck nötig.

Auch den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs sowie des Bürgerbusses habe die SPD im Blick. Perspektivisch setze sich die Partei für einen Regiotram-Haltepunkt in Eberschütz und die Reaktivierung der Strecke bis Trendelburg ein.


Herausforderungen: Investitionen, Demografie, Fachkräfte

Der hohe Investitionsbedarf bei gleichzeitig begrenzten Haushaltsmitteln sowie die steigenden Kosten der technischen Infrastruktur sind die größten Herausforderungen laut der Sozialdemokraten. Gleichzeitig habe auch Trendelburg mit sinkenden Einwohnerzahlen und dem Fachkräftemangel zu kämpfen.

Larissa Bachmann

Mein Name ist Larissa Bachmann, ich bin 45 Jahre alt, Dipl.-Ing. (FH) Landschaftsarchitektur- und Umweltplanung – und vor allem Mutter von fünf Kindern. Ich lebe mit meiner Familie in Langenthal.

Mir ist wichtig, dass Familien in Trendelburg gut leben können: mit verlässlicher Kinderbetreuung, guten Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche und einem lebenswerten Umfeld in allen Ortsteilen. Dafür will ich mich einsetzen – ganz konkret auch für die weitere Erschließung neuer Baugebiete, damit bezahlbarer Wohnraum und Perspektiven vor Ort entstehen.

Genauso entscheidend ist für mich Mobilität, die im Alltag funktioniert: ein weiter ausgebauter ÖPNV, mit Regiotram-Anschlüssen bis nach Trendelburg und attraktiven Verbindungen in die Region.

Ich möchte außerdem, dass wir Trendelburg nachhaltig und zukunftsfest aufstellen – durch den Ausbau erneuerbarer Energien, eine moderne Ladeinfrastruktur und ein stärkeres touristisches Angebot, das unsere Region weiter voranbringt.

Und als Demokratin gilt für mich: Klare Haltung ist nicht verhandelbar. Ich stehe entschieden gegen jede Form von Extremismus – und für eine offene, respektvolle Gemeinschaft, in der sich alle sicher und willkommen fühlen.

Manuel Dierkes

Ich kandidiere erneut für die Stadtverordnetenversammlung, weil ich mich weiterhin mit voller Energie für Trendelburg einsetzen will – ganz praktisch, nah dran und verlässlich.

Als Werkzeugmechaniker weiß ich: Gute Lösungen entstehen nicht durch große Worte, sondern durch Anpacken, Teamarbeit und Verantwortung. Genau das braucht unsere Stadt.

Mein Fokus bleibt klar: ein starkes Ehrenamt, ein gut ausgestatteter Brand- und Katastrophenschutz, lebendige Vereine und ein respektvolles Miteinander – über alle Generationen hinweg. Denn Zusammenhalt ist das, was Trendelburg stark macht.

Gerade in schwierigen Zeiten braucht es klare Worte, Weitsicht und Entscheidungen, die unsere Gemeinschaft wirklich voranbringen.

Dafür bitte ich Sie erneut um Ihr Vertrauen – für ein starkes, soziales und zukunftsfähiges Trendelburg.

Ole Sumfleth

„Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.“

Dieses Zitat von Willy Brandt ist mein Antrieb.

Wir stehen vor großen Herausforderungen, doch gerade in der Kommunalpolitik haben wir die Hebel selbst in der Hand. Demokratie lebt davon, dass wir sie aktiv gestalten.

Mein Ziel ist ein Trendelburg, das nachhaltig mit seinen Ressourcen umgeht – sowohl mit den natürlichen als auch den finanziellen. Als Geophysiker betrachte ich den Klimawandel nicht als politische Meinung, sondern als wissenschaftliche Realität. Deshalb sind Klimaschutz und die kluge Anpassung an die veränderten Bedingungen für mich keine bloßen Schlagworte, sondern notwendige Dringlichkeit, wie wir auch in Gottsbüren gesehen haben.

Ich setze mich für eine Politik ein, die niemanden zurücklässt: Für echte soziale Teilhabe, lebhafte Vereine und ein starkes Ehrenamt. Das alles in guter Zusammenarbeit mit unseren Nachbarkommunen und mit kluger Finanzpolitik.

Lassen Sie uns Trendelburg gemeinsam voranbringen!

Konstantin Bachmann

Mein Name ist Konstantin Bachmann, ich bin 18 Jahre alt und kandidiere für die Stadtverordnetenversammlung in Trendelburg sowie für den Kreistag des Landkreises Kassel.

Als junger Mensch bringe ich neue Perspektiven, frische Ideen und den Blick der nächsten Generation in die Kommunalpolitik. Mir ist wichtig, dass Jugendliche gehört werden, mehr Mitbestimmung bekommen und bessere Chancen vor Ort haben. Jugendförderung, Freizeitangebote und eine moderne Bildungs- und Vereinslandschaft müssen stärker gefördert werden.

Trendelburg ist meine Heimat – hier bin ich aufgewachsen, hier lebe ich, und hier möchte ich aktiv Verantwortung übernehmen. Besonders am Herzen liegen mir das Vereinsleben, der soziale Zusammenhalt und der Ausbau von Digitalisierung, damit Verwaltung, Schulen und öffentliche Angebote moderner und zugänglicher werden.

Ich stehe für eine soziale, gerechte und zukunftsorientierte Politik – mit Mut, Engagement und einer klaren Stimme für Jugend und Zusammenhalt.

Sina Adamsky

Warum ich in der Kommunalpolitik aktiv werde

Ich erlebe, dass sich der politische Wind zunehmend nach rechts dreht. Das möchte ich nicht länger von außen beobachten. Stattdessen möchte ich hier in Trendelburg dazu beitragen, dass Vielfalt und Demokratie in all ihren Facetten respektiert und durch Begegnung und Austausch wertgeschätzt werden. Wer Freiheit will – wählt keine Ausgrenzung.

Beruflich arbeite ich als Tischlerin und im sozialen Bereich. Ich kenne also sowohl die Herausforderungen des Handwerks als auch die Sorgen und Bedürfnisse von Menschen, die Unterstützung brauchen. Mir ist wichtig, dass Politik nah an der Lebensrealität ist, zuhört und pragmatische Lösungen findet.

Begegnungen in Vereinen, der Kita und nicht zuletzt in der Stadtverordnetenversammlung schaffen Nähe, vermitteln ein realistisches Bild der Anliegen der Menschen vor Ort und eröffnen Räume, in denen Demokratie unmittelbar gelebt werden kann. Sie ermöglichen es, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und konstruktiv miteinander zu diskutieren.

Ich zeige Haltung und Courage, wenn es darum geht, Diskriminierung in jeder Form entgegenzutreten. Gleichzeitig möchte ich Platz bereitstellen, in denen wir offen dafür sind, den eigenen Blickwinkel zu verlassen, voneinander zu lernen und anderen Lebensweisen respektvoll zu begegnen. Respekt und Menschlichkeit sind für mich nicht verhandelbar.

Stephan Schury

Ich bin Stephan Schury, 54, euer Kandidat aus Eberschütz. Ich möchte mich in der Kommunalpolitik engagieren, weil ich nicht nur zuschauen will. Trendelburg ist unsere Heimat – und ihre Zukunft geht uns alle an. Mir geht es darum, mitzugestalten, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass unsere Stadt aktiv lebenswert bleibt und sich weiterentwickelt. Lasst uns gemeinsam etwas bewegen: als Team – hier in Trendelburg! Ich glaube: Veränderung beginnt hier – direkt bei uns!

Gerhard Stenda

Warum ich Kommunalpolitik mache?

Weil Trendelburg mein Zuhause ist. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass unsere Stadt liebenswert bleibt – und noch lebenswerter wird.
Frieden und Freiheit sind keine Selbstverständlichkeit, sondern ein kostbares Geschenk. Deshalb ist es mir wichtig, unsere Demokratie lebendig zu halten und mich aktiv einzubringen. Wer Veränderungen will, muss Verantwortung übernehmen und ein offenes Ohr für die Mitbürgerinnen und Mitbürger haben.

Besonders am Herzen liegt mir das Ehrenamt. Ohne Ehrenamt würde in vielen Vereinen und in unseren Feuerwehren nichts funktionieren. Gerade Vereine sind wichtige Orte für Kinder und Jugendliche – hier lernen sie Gemeinschaft, Verantwortung und Zusammenhalt. Aber auch für Erwachsene sind sie ein wichtiger Treffpunkt und ein Stück Lebensqualität.

Deshalb setze ich mich dafür ein, dass städtische Liegenschaften für unsere Vereine weiterhin kostenlos nutzbar bleiben und dass Vereine verlässlich finanziell gefördert werden. Gleichzeitig müssen wir die finanzielle Situation unserer Stadt im Blick behalten und knappe Mittel verantwortungsvoll einsetzen, damit die Abgaben für die Bürgerinnen und Bürger bezahlbar bleiben.

Für die Einwohnerinnen und Einwohner in Gottsbüren ist mir außerdem wichtig, dass weitere Maßnahmen zum Schutz vor zukünftigen Unwettern umgesetzt werden.

Darum will ich Kommunalpolitik machen: für Trendelburg, für Zusammenhalt und für eine lebenswerte Zukunft. Ich freue mich auf Ihre Stimme.

Doreen Weifenbach

Warum lasse ich mich für die Kommunalwahl 2026 aufstellen?

Ich kandidiere, weil mir meine Heimat am Herzen liegt und ich die Zukunft unserer Stadt Trendelburg aktiv mitgestalten möchte.

Mein Engagement gilt in erster Linie den Menschen vor Ort. Das Wohl unserer Stadt muss immer im Mittelpunkt stehen – sachlich, verantwortungsbewusst und über Parteigrenzen hinweg.

Durch meine langjährige Tätigkeit in der Stadtverwaltung verfüge ich über fundierte Kenntnisse der örtlichen Strukturen, Abläufe und Herausforderungen. Ich kenne die Gegebenheiten vor Ort und weiß, wo Handlungsbedarf besteht. Diese Erfahrungen möchte ich nutzen, um Trendelburg konstruktiv, kompetent und zielgerichtet weiterzuentwickeln.

Aus diesen Gründen bewerbe ich mich um einen Sitz in der Stadtverordnetenversammlung sowie im Ortsbeirat Langenthal und freue mich auf Ihre Unterstützung!

1,6 Millionen Euro für Trendelburg aus dem Sondervermögen Infrastruktur

Trendelburg profitiert von Mitteln aus dem Sondervermögen Infrastruktur von Bund und Land Hessen. In der ersten Tranche erhält die Stadt 1.597.559 Euro für Investitionen in die kommunale Infrastruktur. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung des Hessischen Finanzministeriums hervor .
Insgesamt fließen in der ersten Runde mehr als 232 Millionen Euro an die Stadt Kassel, den Landkreis Kassel und die zugehörigen Städte und Gemeinden. Hintergrund ist das vom Bund aufgelegte Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität. Hessen erhält daraus 7,4 Milliarden Euro, von denen 63 Prozent direkt an die Kommunen weitergegeben werden.
Die Mittel können von den Kommunen weitgehend unbürokratisch und flexibel eingesetzt werden. Förderfähig sind unter anderem Investitionen in:
  • Bildung und Betreuung (z. B. Schulen, Kitas),
  • Verkehr und Mobilität,
  • Digitalisierung,
  • technische Infrastruktur wie Kanalisation,
  • Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen,
  • Bevölkerungsschutz und Feuerwehr,
  • Sportinfrastruktur.
Die Auszahlung erfolgt nicht pauschal, sondern projektbezogen nach erbrachter Leistung. Die Kommunen können jedoch bereits jetzt mit der Planung und Umsetzung von Maßnahmen beginnen. Eine zweite Tranche mit weiteren Mitteln ist für das Jahr 2029 vorgesehen.
Mit den bereitgestellten Geldern erhalten auch kleinere Kommunen wie Trendelburg zusätzliche finanzielle Spielräume, um wichtige Infrastrukturprojekte vor Ort voranzubringen und die Lebensqualität nachhaltig zu stärken.
22. Dezember 2025
Heute tagt die Stadtverordnetenversammlung – wir möchten Euch kompakt informieren, worum es heute, am Donnerstag, 11.12.2025, um 20:00 Uhr in der Kulturhalle Trendelburg geht – und wie wir als SPD-Fraktion dazu stehen.

Tagesordnung in Kurzform

  • Formales & Rückblick
  • Eröffnung, Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
  • Zustimmung zum Protokoll der letzten Sitzung Mitteilungen des Bürgermeisters & Anfragen
Haushalt 2026
  • Einbringung des Haushaltsentwurfs 2026

Gebühren & Planung (Erweiterungspunkte)

TOP 5: Ankündigungsbeschluss zur Änderung der Wasser- und Abwassergebühren zum 01.01.2026
TOP 9.1: 3. Änderung des Bebauungsplans Nr. 6 „Gewerbegebiet Deisel“
TOP 9.2: 33. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Trendelburg
🤝 Soziales & Zusammenarbeit
TOP 6: Interkommunale Zusammenarbeit mit dem Landkreis Kassel zur Unterbringung obdachlos gewordener Personen
🌊 Sicherheit & Infrastruktur
TOP 7: Antrag der CDU-Fraktion zum Hochwasserschutz in Gottsbüren
TOP 8 (Erweiterung): Resolution an das Hessische Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt zum Erhalt des Holzape-Viadukts bei Wülmersen
✋ Unsere Haltung zu TOP 5 (Wasser- und Abwassergebühren)
Die SPD-Fraktion kann TOP 5 nicht zustimmen.
Wir schließen es vollkommen aus, die Bürgerinnen und Bürger
schon wieder zusätzlich zu belasten:
Die Gebühren für Wasser und Abwasser wurden erst im Jahr 2025 angehoben. Die Stadt Trendelburg ist bereits führend bezogen auf die Höhe der Kosten für Wasser- und Abwasser im Landkreis Kassel und der Region.

Statt erneut am Gebühren-Hebel zu drehen, regen wir als Trendelburger SPD Fraktion an, dass die Verwaltung konsequent Effizienzpotenziale nutzt, um Kosten zu senken bzw. zu stabilisieren und weitere Gebührensteigerungen von den Bürgerinnen und Bürgern abzuwenden.

⚠️ Wichtiger formaler Hinweis:
Die zusätzlich aufgenommene Erweiterung der Tagesordnung mit den Punkten 5 und 8 kann nur dann beraten und beschlossen werden, wenn zu Beginn der Sitzung mindestens zwei Drittel der Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung der Erweiterung zustimmen.
Die Sitzung ist öffentlich – kommt gern heute Abend vorbei, informiert Euch aus erster Hand.
Eure SPD Trendelburg
11. Dezember 2025

SPD Trendelburg informiert

Das Land Hessen stellt seinen Kommunen insgesamt 300 Millionen Euro Soforthilfe zur Verfügung. Auch der Landkreis Kassel, die Stadt Kassel und alle zugehörigen Kommunen profitieren davon – insgesamt 23,5 Millionen Euro, die in den kommenden Tagen ausgezahlt werden und frei einsetzbar sind.
Für Trendelburg bedeutet das eine Unterstützung in Höhe von 117.507 Euro.
Diese Mittel helfen, die aktuellen finanziellen Herausforderungen ein Stück besser zu bewältigen.
15. November 2025

Pin It on Pinterest